Mountainbiken
Sportarten
Mountainbiken: Ein Aufstieg in die Landschaft des Abenteuers
Mountainbiken ist eine faszinierende und herausfordernde Sportart, die Abenteuerlustige und Naturliebhaber gleichermaßen anspricht. Als eine besondere Form des Radfahrens sind Mountainbikes speziell dafür entwickelt worden, steile Abhänge und hügelige Regionen zu bezwingen. Die fesselnde Welt des Mountainbikens erstreckt sich über verschiedene Disziplinen und Wettkampfformate, die sowohl bei Anfänger*innen als auch professionellen Fahrer*innen für jede Menge Energie und Enthusiasmus sorgen.
Tourenfahren und Cross-Country gehören zu den beliebtesten Disziplinen im Mountainbiken. Dabei stehen Kondition, Technik und Geschicklichkeit im Vordergrund. Bei diesen Disziplinen erkunden die Fahrer*innen überwiegend leichte Wege und Forststraßen, die durch Mittelgebirgs- und alpine Berglandschaften führen. Hierbei können atemberaubende Naturkulissen und unvergessliche sportliche Erlebnisse erlebt werden.
Zusätzlich zum erlebnisreichen Aspekt der Sportart bietet Mountainbiken auch zahlreiche gesundheitliche Vorteile. Es stärkt und strafft die Muskulatur, insbesondere in den Bereichen Bauch, Beine und Po, und trägt damit effektiv zur Stärkung des gesamten Körpers bei. Gleichzeitig verbessert regelmäßiges Mountainbiken die Ausdauer und Koordination, was es zu einer ganzheitlichen Sportart macht, die Körper und Geist gleichermaßen fordert und fördert.
Als Outdoor-Sportart ermöglicht Mountainbiken zudem den Kontakt zur Natur. Die Möglichkeit, unberührte Landschaften und spektakuläre Aussichtspunkte zu erreichen, macht diese Disziplin besonders reizvoll für alle, die nach einem Ausgleich zum hektischen Alltagsleben suchen. Wer einmal die Freiheit des Mountainbikens erlebt hat, wird von dieser Faszination kaum mehr loskommen!
Bergradeln ist eine beliebte Natur- und Freizeit-Sportart und bietet zudem eine Auswahl an Erlebnissen für alle Leistungs- und auch Altersgruppen. Gesundheitsorientierte Freizeitsportler können auf mäßig ansteigenden Waldwegen und Trails die Umgebung genießen und auch ihre Ausdauer trainieren. Leistungsorientierte Profisportler suchen die Herausforderung auf steileren Trails oder unbefestigten Strecken.
Die besondere Touristenattraktion: Wer den Aufstieg geschafft hat, wird mit einer Talfahrt belohnt: Auf breiten Waldwegen lässt es sich angenehm hinunterrollen, ohne dass besondere Sturzgefahren drohen. Steile, steinige sowie wurzelübersäte Strecken hingegen erfordern je nach Schwierigkeitsgrad besondere Abfahrtsfähigkeiten.
Sunset with a bike Two mountainbiker Young boy with bicycle and backpack in the mountains. Mountainbike excursion Man Mountainbiker
Du möchtest vielfältige Trainingserfolge beim Mountainbiken erleben?
Wer mit dem mtb auf unbefestigten straßen und Wegen bergauf und bergab unterwegs ist, benötigt ein hohes Maß an Standardfitness. Das liegt daran, dass nicht nur das Körpergewicht, sondern auch das Rad gegen die Schwerkraft bewegt werden muss. Eine große Beinausdauer hilft, steilere Abschnitte gut zu bewältigen. Um hohe Strecken ohne abzusteigen fahren zu können, sind ein guter Gleichgewichtssinn sowie Reaktionsvermögen von Vorteil. Routiniertes Mountainbiken hat viele günstige Auswirkungen auf den Körper: Die folgenden werden gezielt erlernt die Ausdauer und koordinative Fähigkeiten.
Wenn Sie längere Zeit keinen Sport getrieben haben, ist eine ärztliche Untersuchung anzuraten, da beim Mountainbiking das Herz-Kreislauf-System verstärkt belastet wird.
Ein gleichmäßiger, runder Tritt wird durch das Treten und Ziehen der Pedale erreicht. Dadurch werden mehrere Muskelpartien beansprucht und die Kräfte effektiv genutzt. Die Trittfrequenz sollte nicht zu langsam sein. Radfahren ist nicht unbedingt dasselbe wie Radfahren. Die Anforderungen im Gelände sind je nach Streckenproblematik unterschiedlich. Bergauf, bergab, Wellen, Gräben, Konturen, leichte Hindernisse – die Probleme erfordern eine ideale Fahrstrategie und auch die Beherrschung des Bikes. Sie sollten sich sowohl an das Gelände als auch an das Bike gewöhnen und sich langsam an Ihre Grenzen herantasten. Programme sowie Fahrstrategieschulungen fördern das Selbstvertrauen und bieten einen sicheren Einstieg in eine faszinierende Sportart.
Beim Mountainbiken gibt es eine Vielzahl von sportlichen Aktivitäten. Spezialisten vergleichen die folgenden Techniken, in denen auch einige Wettbewerbe ausgetragen werden:
- Touring und auch Cross-Country: Hier geht es auf leichten Strecken sowie auf Waldwegen. Rund 2 Drittel der Mtb-Besitzer gehören zu dieser Gruppe. Sie sind meist an Bewegung in der Natur und auch an Fitness interessiert. Sie fahren gerne auf schmalen Strecken, vermeintlich einsamen Wegen. Diese behindern und werben für das Können. Sie bieten, je nach Fahrkönnen, eine einzigartige Schönheit.
- Freeride/Enduro: Bei dieser Selbstkontrolle werden hauptsächlich Einzelstrecken gefahren. Die Radfahrer sind meist auf rauem Untergrund unterwegs – ein Hindernis für den Gleichgewichtssinn.
- Downhill: Downhill-Spezialisten fahren auf speziell angelegten Wegen oder Downhill-Strecken. Diese sind typischerweise mit künstlichen Elementen wie Rampen, hohen Konturen und auch Sprunghügeln ausgestattet. Für die Auffahrt werden meist Seilbahnen eingesetzt.
Wichtig: Ein brauchbares, geländegängiges Fahrrad, Schutzhelm und auch Handschuhe sind im Interesse der eigenen Sicherheit und auch Voraussetzung für den Fahrspaß!
Welches Mountainbike ist das richtige?
Mountainbikes sind für einzigartige Belastungen geschaffen. Der Markt bietet eine große Auswahl an Geräten und auch Fahrrädern. In jedem Tarifbereich gibt es entsprechende Mischungen, wenn es um Aufbaugröße, Laufradgröße, Federelemente mit/ohne Lockout, Ausstattungen, Übersetzung, etc. geht. Eine hervorragende Prüfung im Fachhandel bietet Orientierung. Die am häufigsten verwendeten Produkte sind Leichtbau-Aluminium und Carbon.
Es ist notwendig, sich Gedanken darüber zu machen, wofür das mtb eingesetzt werden soll! Je nach Einsatzort und auch Kostenvariante werden Mountainbikes unterschiedlich gebaut und auch ausgestattet:
- Komplett gefederte Mountainbikes – auch „Fully“ genannt (Federgabel vorne, Dämpfung hinten), bieten hohen Fahrkomfort und auch Grip, besonders in rauem Gelände oder auf Wald- sowie Schotterwegen.
- Allmountain-Bike: mittlere bis lange Federwege, neutrale Fahreinstellung, breiter Lenker für immer Kontrolle im Gelände, flexibler Einsatzbereich, Erkundungen und Abfahrten auch im harten Untergrund – entsprechend ausgelegte Bremsen sowie breites Ausstattungsangebot.
- Freeride-, Downhill-Bike: sehr stabile Bauweise, langhubiger Federweg, daher eher deutlich schwerer.
Einsatz von Downhill-Bikes vor allem in Bikeparks, die Steigungen bieten. - Mountainbikes mit Hardtail
Federung nur vorne an der Gabel, ohne Hinterbaudämpfung – hinten starr. Ihr größter Vorteil ist ihr geringes Gewicht. - Race-Hardtail: sehr schicke Geometrie, besonders gewichtsoptimiert.
- Touring-Hardtail: geringere Überhöhung des Sattels gegenüber dem Lenker im Gegensatz zum Race-Hardtail – neutralere Sitzeinstellung.
- Trailbike: spezielle Räder für Methoden sowie Geschicklichkeitsfahrten.
Die passende Ausstattung
Üblicherweise werden keine teuren Federwege verwendet. Entscheidend sind die passende Aufbaugröße des Hillbikes und auch eine gute Einstellung der Sitzposition (siehe Biking). Ihr Nachteil ist, dass das Auf- und Absteigen eine erste Methode erfordert, die aber sehr leicht zu erlernen ist und auch beim Fahren im Gelände bereits verstanden sein sollte.
Tipps für die Anschaffung
Ein nicht passender Sattel verursacht Unbehagen. In vielen Geschäften gibt es die Möglichkeit, die Sättel Probe zu fahren. Druckstellen werden erst nach einer längeren Fahrzeit festgestellt – testen Sie ausreichend.
Eine Probefahrt im Gelände ist gegen eine geringe Leihgebühr, die beim Kauf erstattet wird, meist problemlos möglich und effektiver als ein kurzer Sitztest im Geschäft.
Die gute Ausstattung
- Schutzhelm: Sollte beim Mountainbiken immer aufgesetzt werden!
- Schutzbrille: Schützt die Augen vor Schmutz, Steinen, Insekten und auch vor Sonnenlicht. Vorsicht! Sonnenbrillen können im Wald oder in der Nacht zu sehr abblenden.
- Radhandschuhe: Schützen Ihre Hände vor Reibung/Druckfaktoren und auch vor Abschürfungen im Falle eines Verlustes.
- Bei Abfahrten kann der Körper auskühlen, nehmen Sie deshalb komplett trockene Ersatzkleidung und eine Windjacke mit. Im alpinen Gelände oder auf längeren Touren sollten Sie sich bei schlechtem Wetter mit Überhose, Handschuhen usw. schützen.
- Fahrradrucksack: Darin können Geräte und Ausrüstung für längere Touren verstaut werden.
- Ausreichend Getränke (Bike-Container, Trinkrucksack) und auch ein Riegel oder Vergleichbares gehören zu den gängigen Geräten,
- Ein winziges Erste-Hilfe-Set, eine Karte oder Streckenstrategie und ein Mobiltelefon.