Leichtathletik

Sportarten

Leichtathletik: Voller Energie und Adrenalin - machen Sie sich bereit für den Lauf!

Leichtathletik: Schnell, Hoch und weit – die Komplexität der Sportart entdecken!

Laufen, Werfen und Springen gehören zu den ursprünglichsten Arten der menschlichen Bewegung. Nach dem Motto: „Schneller, höher, weiter!“ wurden in alten Zeiten spannende Wettkämpfe ausgetragen, um die allerbesten Sportler zu ermitteln. Heute umfasst der Sport verschiedene Selbstkontrollen, die ein großes Aufgabenspektrum für Athleten nahezu jeden Alters nutzen.

Die Wettkämpfe werden sowohl in spezifischen Techniken als auch in abgerundeten Selbstkontrollen ausgetragen, bei denen Allrounder gefragt sind. Die Leichtathletik wird von den Kraftsportarten (z. B. Ringen, Kraftsport oder Powerlifting) abgegrenzt.

Für gesundheitsorientierte Sportler hat sich insbesondere das Laufen als prominente Ausdauersportart entwickelt. 

Leichtathletik-Techniken
Selbstkontrollen, in denen Wettkämpfe und auch Meisterschaften ausgetragen werden, bestehen aus folgenden Leichtathletik Disziplinen.

Leichtathletik Disziplinen:

  • Sprint: z. B. 100 m, 200 m, 400 m.
  • Mittelstrecke: z. B. 800 m, 1.000 m, 1.500 m, 1 Meile
  • Langstrecke: z. B. 3.000 m, 5.000 m, 10.000 m.
  • Staffellauf: z. B. 4 x 100 m, 4 x 400 m.
  • Hindernislauf: z. B. 100 m (Damen), 110 m (Herren), 400 m.
  • Straße/Crosslauf: z. B. 10 km, 21,1 km (Halbmarathon), 42,2 km (Marathon), Crosslauf, Berglauf.
  • Gehen: Bahngehen, 20 Kilometer, 50 km (Männer).
  • Weitsprung.
  • Dreisprung.
  • Hochsprung.
  • Stabhochsprung.
  • Kugelstoßen.
  • Diskuswurf.
  • Speerwurf.
  • Hammerwurf.
  • Siebenkampf.
  • Zehnkampf.

In den Wettbewerben werden die Sieger in Altersklassen ermittelt. Die meisten Leichtathletik-Selbstbehauptungen werden zusätzlich als olympische Wettbewerbe ausgetragen.

Leichtathletik-Selbstkontrollen finden je nach Disziplin im Freien auf Laufbahnen, auf der Straße, im Feld, auf Leichtathletikplätzen oder im Haus statt.

Was wird trainiert?

Das Training aller motorischen Fähigkeiten (Ausdauer, Zähigkeit, Kontrolle, Geschicklichkeit) ist eine entscheidende Voraussetzung für den Erfolg im Wettkampf, aber auch um allgemein fit und gesund zu bleiben. Ein bestimmtes Training der jeweiligen Selbstbeherrschung ist auf die individuelle Belastbarkeit abgestimmt und beinhaltet z.B. Technik der Bewegungsabläufe, Schnelligkeit, etc.

Die Leichtathletik ist eine facettenreiche Sportart, die verschiedene Disziplinen umfasst und ihren Ursprung in den Wettkämpfen des antiken Griechenland hat. Im Zentrum stehen Lauf, Sprung und Wurf, die den Athleten sowohl konditionell als auch kognitiv fordern und fördern. Aufgrund ihrer Vielseitigkeit trainiert die Leichtathletik nicht nur die physische Leistungsfähigkeit, sondern auch mentalen Fähigkeiten und soziale Kompetenzen.

Im Laufbereich gibt es unterschiedliche Distanzen wie Kurz- und Langstreckenläufe, Hürdenläufe und Staffeln. Läufer verbessern ihre Schnelligkeit, Ausdauer und koordinative Fähigkeiten, während sie im Einklang mit der Natur und landschaftlichen Schönheiten unterwegs sind. Durch den Anstieg des Blutflusses im Kopf während des Laufens können Läufer zudem ihre kognitive Leistung steigern.

Sprungdisziplinen teilen sich in Weit- und Hochsprung sowie Stabhoch- und Dreisprung. Hier benötigen die Athleten nicht nur Kraft, Schnelligkeit und Beweglichkeit, sondern auch eine gute Körperbeherrschung für ein präzises Abspringen und Landen. Im Rahmen des ABC-Trainings erlernen sie die technischen Grundlagen des Sprungs, die für einen erfolgreichen Wettkampf unerlässlich sind.

Wurfdisziplinen umfassen Kugelstoßen, Diskus, Hammerwurf und Speerwurf. Diese erfordern vor allem Kraft, Technik und ein gezieltes Timing für einen gelungenen Wurf. Auch hier spielen kognitive Fähigkeiten eine wesentliche Rolle, da sich die Sportler mit den biomechanischen Prinzipien und der geeigneten Technik auseinandersetzen müssen.

Zudem bietet die Leichtathletik psychische Vorteile, indem sie die Einstellung, Motivation und Lernerfolgshoffnung der Athleten stärkt. Durch Teamarbeit und gemeinsames Training lernen die Sportler auch, ihre Sozialerfahrungen im Miteinander zu verbessern.

Insgesamt ist die Leichtathletik eine vielseitige Sportart, die mehrere Disziplinen umfasst, und somit konditionelle, kognitive und psychische Fähigkeiten schult. Sie ist nicht nur gesund für den Körper, sondern bereichert auch den Geist und fördert soziale Interaktionen.

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